Worte über mich

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Immer schön frisch,
immer schön freundlich

Nope, ich bin keine ausgefuchste Personal Brand oder Performerin, keine Coachin oder Creatorin. Ich bin einfach ich: Sybille aus Franken mit einem Hang zu Kreativität, guter Laune und ausschweifenden Hobbys.

Mittlerweile habe ich das, was alle wollen: Erfahrung und Lachfalten. Seit 2008 bin ich in der Medien- und Marketingbranche unterwegs, seit 2014 selbstständig als Texterin, Konzeptionerin und Kommunikations­beraterin.

Mein Lebenslauf. Oder: Von nix kommt nix

Ich habe meinem Website-Designer Felix gesagt: Mach mir einen schicken Lebenslauf. Das ist das Ergebnis. Gefällt's dir?

seit 2026
Dozentin für Textdesign an der Berufsakademie Lüneburg
seit 2025
Neuer Schreibtisch und neue Freunde im Coworking Hersbruck
seit 2023
seit 2021
SEO Professional, zertifziert von 121WATT
Seit 2018
Umzug von Hamburg nach Franken. Neue Spezialisierung auf: Text, Konzept, Branding und Websites
Seit 2014
Endlich selbstständig! Ich starte durch mit meinen ersten Kunden im Bereich PR und Eventmanagement
2012
Uni-Abchluss an der FAU: Magister Artium in Wirtschaft und Theater- und Medienwissenschaften
Seit 2008
Ich sammle bunte Redaktionserfahrung: Markus Lanz (ZDF), National Geographic, Siemens, Erlanger Nachrichten

Sybille-SWOT

Ich habe Wirtschaft studiert. Klar, dass ich auf SWOT-Analysen SWOT steht für Strengths & Weaknesses (intern) sowie Opportunities & Threats (extern). Auf Deutsch: Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken.

Übrigens: Dieses Tooltip ist ein klassischer UX-Text. Ich erzähle dir gerne mehr darüber.
ℹ️ stehe.
Das erwartet dich, wenn du mit mir arbeitest.

Stärken

Schwächen

Chancen

Risiken

Vier typische Fragen an mich

Hey Sybille, wie wird man eigentlich Texterin?

Ha, erwischt! Auf diese Frage gibt es gar keine eindeutige Antwort. Ich kenne viele Textprofis im deutschsprachigen Raum und genau so viele Wege in den Job. In meinem Fall war es eher eine Reise als ein Ziel: Journalismus hat mich interessiert. Ich wollte wissen, wie Headlines entstehen und welche Menschen unsere Medien machen. Das war mein Einstieg.

Ziemlich schnell habe ich dann gemerkt: Tempo und Abwechslung sind genau mein Ding. Schnell denken, Komplexes auf den Punkt bringen, Ergebnisse sehen, fühlen, feiern. All das habe ich beim Fernsehen erlebt, später auch in Agenturen. Mit Mut und durch Zufall bin ich dann in die Selbstständigkeit gehüpft und kann seitdem selbstbestimmt leben, was ich liebe: Schreiben, reisen, lachen.

Jein. Ja und Nein. Ich finde, als Texterin und Konzeptionerin für Unternehmen und Agenturen zu arbeiten, vor allem B2B und digital, ist schon eine Spezialisierung.

Inhaltlich bin ich aber flexibel. Besser gesagt: Es ist mein Job als Kreative und Kommunikationsberaterin, mich schnell in neue Themen und Zielgruppen einzudenken – und dann mein Handwerk und meine Methoden darauf anzuwenden.

Wenn du aber unbedingt eine Antwort haben willst: Ich habe mir in den letzten Jahren Spezialwissen in der Konzeption von Websites (Wireframing, UX-Writing) und in der Suchmaschinenoptimierung von Content (Onpage-SEO) angearbeitet. Außerdem habe ich einige Software-Projekte auf meiner Tatenseite – und arbeite seit mehr als einem Jahrzehnt für Thorsten Kausch und seine Stadtmanufaktur. Das heißt, ich habe auch Erfahrung im Stadtmarketing und in der Kommunikation von Kommunen.

Wenn es um die wahrscheinlichkeitsbasierte Aneinanderreihung von Wörtern geht, dann hat Künstliche Intelligenz einiges zu bieten. Allerdings ist überzeugender Text das Ergebnis eines komplexen strategischen Prozesses: Wofür steht ein Unternehmen oder eine Marke? Was ist das Warum und das Wie? Was sind die Kernbotschaften und die Kernbegriffe? Welche Kanäle und Maßnahmen sind zielführend und wirtschaftlich? 

Ich bin nicht umsonst Texterin und Konzeptionerin und Kommunikationsberaterin. Es ist mein Job, Unternehmen zu Klarheit und Konsequenz zu verhelfen. Sie zu hinterfragen, zu fordern und zu überraschen statt ihnen zu sagen, was sie hören wollen und sie mit einer schieren Masse an gefälligen Antworten zu ersticken.

Doch selbst, wenn ein Unternehmen bereits Klarheit besitzt, bleibt Kreation mit KI ein Spiel mit den Wahrscheinlichkeiten. Headlines und Claims klingen gerne knapp daneben statt auf den Punkt … und dann ist da ja auch noch die Sache mit dem Datenschutz und dem Urheberrecht. Menschliche Kreativität und kritische Entscheidungskraft bleiben unverzichtbar.

Letztendlich ist „KI – ja oder nein?“ auch eine Frage der Haltung: Will ich mit einer Maschine sprechen oder mit einem Menschen? Meine Antwort darauf: Am besten mit beiden, aber in der richtigen Reihenfolge.

Ich habe die Erfahrung gemacht: Jedes Thema ist interessant, wenn ich mich nur genug damit beschäftige. Und genau diesen spannenden – und manchmal gut versteckten – Kern herauszukitzeln, ist die Kunst der Kommunikation. Das bedeutet: Ich bin offen für alle Kreations-Jobs abseits von Rüstung, Politik und Kriminalität.

Ich sehe allerdings dann Rot, wenn in Projekten das Zwischenmenschliche nicht stimmt. Fehlende Wertschätzung, unklare Timings, künstlich erzeugter Druck sind weder für mich noch für das Ergebnis gut.

Im Idealfall stimmen also Thema, Timings und Vibes. So wie bei meinen aktuellen Kundinnen und Kunden.

Wie wäre es, wenn auch wir uns kennenlernen? Schreib mir einfach eine Mail.

Worte & Taten